CBD-Öl in der Anwendung: Warum die CBD-Konzentration entscheidend ist

Die gesundheitsfördernde Wirkung von CBD-Öl konnte bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen werden, sodass das Naturheilmittel zunehmend für die Behandlung verschiedener Beschwerden eingesetzt wird. Da die körperliche Konstitution sich jedoch von Mensch zu Mensch unterscheidet, gilt es, sich zunächst vorsichtig an die richtige Einnahmemenge heranzutasten. Wir widmen uns in dem heutigen Ratgeber den wichtigsten Einsatzgebieten von CBD-Öl und verraten Ihnen, warum vor allem die CBD-Konzentration bei der Wahl des Öls eine entscheidende Rolle spielt.

CBD-Öl lässt sich vielfältig einsetzen

Cannabidiol zählt zu den wichtigsten Transformationsprodukten der Cannabispflanze, welches, im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC), nicht berauschend wirkt. Durch den krampflösenden, schmerzlindernden sowie entzündungshemmenden Effekt nimmt das CBD Extrakt vor allem im Bereich der Schmerztherapie eine bedeutende Rolle ein. So zeigte die Anwendung von CBD-Öl nachweisliche Erfolge bei der Behandlung diverser Krankheitsbilder, wie beispielsweise Arthritis, Kopfschmerzen, Migräne, Regelschmerzen, Akne, Allergien, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, Depressionen sowie Angstzuständen. Wenn auch sich CBD-Öl als wahrhaftiger Allrounder in der Medizin erwiesen hat, so sollte zunächst die Dosierung ermittelt werden, die zu dem Beschwerdebild sowie dem Patienten passt. Nähere Details zu der richtigen CBD-Konzentration erhalten Sie in dem folgenden Abschnitt.

Für jedes Beschwerdebild die richtige CBD-Konzentration

Zunächst sollte erwähnt werden, dass die Wirkung von CBD-Öl, je nach CBD-Konzentration, variieren kann. So lassen sich CBD-Produkte mit einer Konzentration von rund fünf Prozent vorrangig für die Behandlung leichter Beschwerden sowie für die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens einsetzen. Sofern Sie lediglich entspannen oder von der schlafanstoßenden Wirkung des Cannabidiols profitieren möchten, kann sogar CBD-Öl mit zwei Prozent CBD-Anteil völlig ausreichend sein. Bei ausgeprägten Schlafstörungen bietet wiederum CBD-Öl mit einer Konzentration von fünf Prozent die beste Wirksamkeit. CBD-Öl mit einer CBD-Konzentration von zehn bis fünfzehn Prozent sollte erst dann genutzt werden, wenn bei einer niedrigeren Konzentration keine hinreichende Wirkung erzielt werden konnte. Bei stärkeren Beschwerden sowie anhaltenden Schmerzen wird CBD-Öl mit einer niedrigen Konzentration häufig nicht ausreichen. So wird für die Linderung von Angstzuständen und Depressionen nicht selten ein CBD-Öl mit einer CBD-Konzentration von mindestens fünfzehn Prozent empfohlen. Auch Kopfschmerzen, Regelschmerzen sowie Akne lassen sich zumeist nur mit einem 15-prozentigen CBD-Öl effektiv behandeln. Patienten mit chronischen Schmerzzuständen können ihre Lebensqualität mitunter durch die Einnahme von CBD-Öl mit einer Konzentration von bis zu dreißig Prozent erheblich steigern.

Darreichung sowie mögliche Nebenwirkungen

Cannabidiol wird in zahlreichen Darreichungsformen angeboten, wobei CBD-Öl sich besonders einfach und präzise dosieren lässt. Da CBD-Öl sehr wirksam ist, genügt es, wenn Sie ein paar Tropfen unter Ihre Zunge träufeln und etwa zwei Minuten mit dem Hinunterschlucken warten. Sofern Ihnen der Geschmack des Öls nicht zusagen sollte, können Sie dieses auch in Ihren Smoothie oder Ihren Joghurt untermischen. Weitere Darreichungsformen sowie passende Produkte finden Sie beispielsweise unter Portalcannabis.com.

Wenn auch bei der Einnahme von Cannabidiol nur selten Nebenwirkungen beobachtet werden, so sollten Sie die Verträglichkeit zunächst mit einer niedrigen Einnahmemenge testen. Einzelne Begleiterscheinungen, wie beispielsweise vermehrte Müdigkeit sowie Durchfall, können in den ersten Tagen der Einnahme auftreten. Für Personen mit einem niedrigen Blutdruck ist die Einnahme von CBD jedoch nur bedingt zu empfehlen, da die Substanz den Blutdruck zusätzlich herunterfahren kann. Schwangere sollten aufgrund mangelnder Forschungsergebnisse von der Einnahme von CBD gänzlich absehen. Beachten Sie zudem, dass CBD-Öl die Wirkung anderer Medikamente abschwächen sowie verstärken kann. Daher sollte die zusätzliche Behandlung mit dem Naturheilmittel nur in enger Absprache mit dem zuständigen Arzt erfolgen.

Fazit: CBD-Öl sollte stets richtig dosiert werden

CBD-Öl zählt ganz zurecht zu den derzeit gefragtesten Heilmitteln im Bereich der Naturmedizin und wird auch künftig im Zentrum der Forschung stehen. Damit auch Sie von den Vorteilen der Hanfpflanze profitieren, sollten Sie ausschließlich hochwertiges CBD-Öl wählen und sich langsam an die richtige Dosierung herantasten.

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